Two years ago…

…this little guy made a first appearance and he is still playing a star role in our life. Funny and witty, clever and so so sweet.

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Das Rezept stammt ursprünglich aus einer Ausgabe von Martha Stewart Living, ich habe es aber bei A Whisky & A Spoon gefunden. Ein wirklich grandioses Rezept – ganz einfach zu machen und die süß-sauren Scheiben mit der unvergleichlichen Farbe passen gut auf Sandwiches oder Burger, zum grillen oder einfach mal als Snack. Da man die Rote Beete roh verwendet, bleibt sie knackig und schmeckt wirklich einmalig.
2 rote (oder gelbe) Beeteknollen
1 frische ThaiChillischote (ich habe getrocknete genommen)
1 cup Reisessig (oder einen anderen hellen, milden Essig)
1/4 cup Zucker
1 Lorbeerblatt
1/2 TL Pfefferkörner
Die Beete gut schrubben und die Wurzelansätze abschneiden. Ich habe sie dann ungeschält in dünne Scheiben gehobelt. Diese in ein Glas geben.
Die Chilli halbieren und zusammen mit dem Essig, dem Zucker, dem Lorbeerblatt und den Pfefferkörnern in einen Topf geben. Die Mischung zum kochen bringen, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Dann die heisse Mischung über die Rote Beete geben. Mindesten ein paar Stunden (über Nacht) im Kühlschrank durchziehen lassen.
Hält sich angeblich ca. einen Monat. So lange war aber bisher nie was bei uns davon da.
You should try this pickled beets recipe, english version can be found here.
Serviert werden chinesische Dumplings und Dim Sum, die Wände sind geschwärzt, die Kochtöpfe dampfen – und irgendwie meint man, gleich stürme eine Gruppe Ninjas das Lokal. So außergewöhnlich präsentiert sich ein relativ neues Restaurant im Kreuzberger Wrangelkiez, die Long March Canteen. Persönlich konnte ich die Küche noch nicht testen (das vegetarische Angebot erscheint mir allerdings etwas spärlich), die Fotos von der Website versprechen aber einen erlebnisreichen Abend.
Es gibt Leute, die verdrehen die Augen, wenn ich was koche und dann sage: das war ganz einfach und ging wirklich schnell! Aber ich schwöre es – ich koche fast nur Sachen, die wirklich schnell gehen und ganz einfach sind. Das Problem dabei: ich koche ohne Rezept. Also für mich ist das jetzt kein Problem, aber ich kann es eben nicht so leicht weitergeben. Hier folgt also der Versuch einer Rekapitulation. Dieses “Rezept” ist inspiriert von einem Salat, den Alex und ich letztens bei Little Otik gegessen haben. Unsere Version für zwei geht ungefähr so:
1-2 Stangen Rhabarber (im Idealfall jungen, dann braucht man ihn nicht schälen und die schöne Farbe bleibt erhalten) in Scheiben schneiden. Einen Topf mit Zuckerwasser (1 Tasse Wasser und 3 EL Zucker) aufkochen, bis der Zucker gelöst ist. Den Rhabarber reingeben und von der Hitze nehmen. So zieht er ganz sanft gar und fällt nicht so auseinander.
Als Dressing habe ich ein Senf-Honig Dressing angemischt – mein Standard Dressing. Dafür Senf und Honig verrühren (in etwa zu gleichen Teilen), einen milden Essig (Himbeeressig wäre genial) oder Zitronensaft dazugeben, salzen und pfeffern und zum Schluss das Olivenöl unterschlagen.
Jungen Spinat waschen, mit dem Dressing mischen und auf zwei Teller verteilen. Darauf dann in Scheiben geschnittenen Ziegenkäse geben und zum Schluss den Rhabarber und einige gehackte Walnüsse. LECKER.
Ging doch ganz schnell, oder?
Wenn es um Parmesan geht, dann heisst es bei mir “viel hilft viel!” Ein bisschen Parmesan geht gar nicht, am liebsten ess ich ihn pur. Da liege ich wohl mit Heidi Swansson von 101cookbooks auf einer Wellenlänge, denn dort habe ich gerade dieses WAHNNSINNIG einfache Rezept für einen Parmesan-Aufstrich gefunden.
Ganze drei Zutaten sind die Basis – Parmesan, Olivenöl und Weisswein. Verfeinern kann man das ganze dann je nach Geschmack, mit Kräutern oder Zitronenschale (ein unschlagbarer Partner des Parmesans, wie ich finde.) Und da ich irgendwie der Illusion unterliege, alles was Heidi kocht, sei supergesund, wird dieser Aufstrich nun wohl öfter den Weg auf unseren Tisch finden.
If you like Parmesan as much as I do, please check out this easy recipe from 101cookbooks.
Working on new things in the studio and eating delicious food. Oh, and than life kind of hit us in the face with the most terrible flu I had in years. All of us sick – a nightmare. But now that spring is around the corner, everything is fine.
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Chai Latte ist so ziemlich mein liebstes Lieblingsgetränk. Doch leider ist das, was man unter diesem Namen mittlerweile in den Cafès bekommt (wie Mette auch kürzlich feststellte) eine wirkliche Enttäuschung. Ein viel zu süßes Instantpulver wird einem da angedreht, das den Namen Tee nicht verdient hat. Also selbermachen!
Laut Packungsanweisung muss YogiTee eine Stunde lang köcheln – ein Grund, warum die Packung bei mir im Schrank zu verstauben drohte. Nicht nur, dass ich keine Geduld dazu habe (wenn ich Tee will, dann SOFORT), ich habe ihn außerdem immer (und ich meine wirklich IMMER) anbrennen lassen. Also habe ich einfach mal ganz rebellisch die Gewürzmischung wie einen ganz normalen losen Tee behandelt, und sie einfach in einem Sieb mit heißem Wasser übergossen. Und siehe da: schmeckt auch. Nach Belieben kann man das ganze noch mit schwarzem (oder grünem? oder Roiboostee…?) mischen – ich perfektioniere noch das Verhältnis. Bis jetzt ist 2 TL YogiTee und 3 TL Darjeeling für eine Kanne ganz gut – aber da geht noch was.
I love chai with milk, so i am givin this YogiTea Mixture another chance by mixing it with black tea (or any other kind…)