
Boudicca an dieser Stelle ein Modelabel zu nennen, würde ihrer Vielfältigkeit nicht gerecht werden. Wer schon mal auf Ihrer Website war, der weiß wovon ich rede. Man verläuft sich geradezu in den verschiedensten Projekten - aber ja, irgendwie modebezogen sind sie alle. Zum zweiten Mal hat das Duo bereist einen CAKE OFF veranstaltet. Und das geht so: wer mitmachen will, backt einen Kuchen oder sagen wir mal, etwas das aussieht wie ein Kuchen, oder einfach etwas, das nur gebacken ist, oder so riecht wie ein Kuchen oder oder oder… Wie man sieht, gibt es die *verrücktesten* Resultate.





Es gibt natürlich auch eine Jury und beim letzten Mal zwei Kategorien - Geschmack und Ästhethik. Den Gewinnern werden natürlich nicht irgendwelche Siegerschleifen angeheftet, sondern besonders fashionable ones.
Ich will auch, ich will auch! Mmh - würde das in Köln funktionieren?
PlatformBoudicca

Nächste Woche ist es mal wieder soweit - die Fashionweek ruft. Da es eher kurzfristig geplant wurde, hat die Sache mit der Akkreditierung nicht so ganz geklappt. Shows werde ich mir bis auf eine also wohl keine ansehen und meinen Besuch und Bericht fürs GLEICH Magazin wohl auf den Besuch von Showrooms und dergleichen beschränken.
Wir selber sind mit Gabriel & Schwan bei Wedding Dress #4 zu finden und ich freue mich über jeden, der uns dort besucht. Lohnen wird es sich, denn die Ausstellerliste geht runter wie Öl und man kann bestimmt einige Schnäppchen ergattern.




Entzückende Illustrationen von Maria Vittoria Bennotti, unverkennbar Italienerin und Schuhliebhaberin, mit dem Wunsch nach Schuhgröße 37. Bei Domestic gibt es die kleinen Pupettes sogar als Wallsticker.

more: www.vitthi.blogspot.com/


Ich kann von Leggins einfach nicht genug bekommen. Die hier sind von der in New York ansässigen Künstlerin Shabd Simon-Alexander und handgebatikt. Obwohl mir Batik sonst meist zu hippiemäßig ist, finde ich das hier wirklich gelungen. Und gerade im Sommer kann ein wenig Hippie ja nicht schaden, oder? Bestellen kann man außer Leggins auch noch Shirts und Bodies und zwar im Shop von shabd.

Was sich auf den ersten Blick nur widerwillig in die Assoziationen mit der Marke Louis Vuitton einfügt, gibt es seit kurzem in Tokio: Louis Vuitton goes Underground. In einem Store in der japanischen Hauptstadt, genauer gesagt im Viertel Ikebukuro präsentiert die französiche Edelmarke Taschen und Koffer im Keller eines Warenhauses, ganz im Stil vieler Streetwear- und Independentlabels oder Pop-Up Stores. Hölzerne Transportkisten dienen als Einrichtung, die Wege sind mit schwarz-gelben Tape gekennzeichnet - Gepäckabfertigung meets Parkgarage. Auch eine Marke wie Louis Vuitton muss eben auf den Nachwuchs setzen und spricht mit diesem Konzept vor allem ein jüngeres, unkomplizierteres Publikum an - und besonders ein sehr verwöhntes in Japan.



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