15. Mai 2012

Habt ihr mal ganz kurz Zeit?

Mit meiner Freundin Katrin arbeite ich gerade an einem spannenden Projekt, zudem ich Euch hoffentlich bald mehr erzählen kann. Im Vorfeld brauchen wir allerdings schonmal Eure Hilfe. Wir haben eine Umfrage erstellt zum Thema Nähen und sind RIESIG dankbar für jeden, der sich 5 Minuten Zeit für 8 schnell zu beantwortende Fragen nimmt.

Hier geht es zur Umfrage

11. Mai 2012

YEAH – it is friday!

Wishing you a weekend full of joyful jumps. My best friend is coming to town and we’re definitely up for a girl’s night about town.

Animated gif: “We will be equal” by Katja Hentschel, 2011, www.katjahentschel.com For more animated gif-goodness visit GIF.ME. BERLIN

Ladylike – Die neue Kollektion von Swatch

Eine Armbanduhr ist zum Zeitablesen nicht mehr zwingend notwendig. Die kann ich auch auf meinem Handy ablesen. Oder auf dem Rechner. Oder an der Wanduhr. Oder auf der Bahnhofsuhr. Man kann ihr ja gar nicht entkommen, der Zeit.

Aber irgendwie ist es auch so schön oldschool, so eine Uhr am Handgelenk. Eine die wirklich nur die Zeit anzeigt. Von der man nicht auch noch die Temperatur ablesen kann oder die ein Fax empfängt. Oder SMS (das gibt es wirklich). Nur die Zeit ablesen zu können hat fast etwas befreiendes. Auf dem Handy erscheint vielleicht gerade auch noch eine neue Nachricht, eine Terminerinnerung oder man loggt sich noch mal GAAANZ KURZ ins Netz ein. Nur mal eben E-Mails checken. Oder noch schlimmer – schnell mal bei Facebook schauen. Und schwupps, ist die Zeit schon wieder futsch, auf die man eigentlich nur einen Blick werfen wollte. Geht Euch bestimmt auch so, oder?

Eine Armbanduhr muss trotzdem (oder gerade deshalb) vor allem schmückend sein. Wie ein Armband eben. Passt die Uhr, die ich habe, nicht zum Outfit, ziehe ich sie nicht an. Gut, wenn man da mehrere Farben zur Auswahl hat. Wie bei der neuen Lady Collection von Swatch. Im simplen monochromen Outfit und in appetitlichen Eisfarben kommen sie daher – sogar in meiner Lieblingsfarbe mint. Sie wickeln sich ganz anschmiegsam ums Handgelenk und feiern jede Armparty mit Euch. Dabei sind sie so federleicht, dass man sie kaum bemerkt. Kann man sie also auch ganz getrost mal vergessen, die Zeit. Herrlich.

Swatch Uhren gibt es zum Beispiel bei Christ.

10. Mai 2012

EASY Parmesan Spread

Wenn es um Parmesan geht, dann heisst es bei mir “viel hilft viel!” Ein bisschen Parmesan geht gar nicht, am liebsten ess ich ihn pur. Da liege ich wohl mit Heidi Swansson von 101cookbooks auf einer Wellenlänge, denn dort habe ich gerade dieses WAHNNSINNIG einfache Rezept für einen Parmesan-Aufstrich gefunden.
Ganze drei Zutaten sind die Basis – Parmesan, Olivenöl und Weisswein. Verfeinern kann man das ganze dann je nach Geschmack, mit Kräutern oder Zitronenschale (ein unschlagbarer Partner des Parmesans, wie ich finde.) Und da ich irgendwie der Illusion unterliege, alles was Heidi kocht, sei supergesund, wird dieser Aufstrich nun wohl öfter den Weg auf unseren Tisch finden.

If you like Parmesan as much as I do, please check out this easy recipe from 101cookbooks.

My Sister has a blog, too

Ich habe es, glaube ich, noch nie offziell verkündet – und wenn schon, dann wiederhole ich mich hier einfach: meine Schwester bloggt auch. To Change Horses ist ihr Spielplatz, dem ihr wirklich regelmässig einen Besuch abstatten solltet. Die Clutches gibt es bei Etsy von L.A.R.K. und sind nur ein Beispiel für Esthers wunderbare Funde.

My sister has a blog, too. Please make sure to visit To Change Horses, it is such a fun place.
The clutches she found on etsy, they are from L.A.R.K.

3. Mai 2012

Inspiring paper: Kraft, stamps & stickers

Clockwise:
1.Studio Brave for Egg Unlimited 2. LSDK for Suite21 3.One Fine Dae packaging 4. Emma Dime for Amanda Scott Photography 5. Bastis Rike 7.Christian Bielke for Ida Noemi

1. Mai 2012

Jumping the Neon Bandwagon.

New top from COS | hair elastics | watering can | his favorite toy

28. April 2012

{Doppelpack} Botanical Dreams

Blumenprints sind eigentlich nicht so meins. Doch bei diesem Kleid von Maarten van der Horst sorgt der strenge Schnitt für genügend Kontrast zu dem floralen Muster, dass an alte botanische Zeichnungen wie diese von Elisabeth
Sherras Clark
erinnert. Gefällt mir!

While I am normally not into flower print, i can totally see me in this dress by Maarten van der Horst, which reminds me of old botanical prints like this one by Elisabeth Sherras Clark.

27. April 2012

DIY – Memoboard

Falls ihr zum Wochenende noch nicht genau wisst, womit ihr Euch die Zeit vertreibt – wie wäre es mit diesem DIY Projekt von herzkasper? Mit Lochboard aus dem Baumarkt (geht ihr da auch so gerne hin wie ich?) und Gummikordeln kann man ganz fix eine Sammelstelle für alle Flyer, Notizen und Konzertkarten herstellen. Könnte ich mir auch gut in schwarz-weiß vorstellen…

Katharina von herzkasper hat übrigens auch einen gut sortierten Shop mit Vintage-Fundstücken. Die Elefantengarderobe habe ich zum Beispiel auch von dort.

You find this awesome DIY memoboard over on herzkasper, Katharina also sells really cute Vintage finds like this elephant coathanger above.

26. April 2012

Möbel machen Leute | Fashion for Home

Die Art der Aufbewahrung von Kleidung unterliegt mittlerweile ebenso vielen Trends wie die Kleidung selber. Der Einrichtung der Wohnung gilt es genauso viel Aufmerksamkeit zu schenken wie dem täglichen Outfit. Ich vermute, das Blogs zum Thema Wohnen mindestens so beliebt sind wie Modeblogs – wenn nicht sogar schon ein wenig beliebter (SCHOCK!).

Besonders die Skandinavier haben hier die Nase vorn (ach was?!), und unterstützen z.Bsp. auch den Verkauf von Immobilien durch die Präsentation von super durchgestylten Innenräumen. (Sowas nennt man übrigens Home Staging. Dein Heim, Deine Bühne also.)

Nicht selten fragt man sich allerdings selbst bei persönlichen Einblicken in die Wohnräume “Und da soll tatsächlich jemand wohnen?” Was aber auf jeden Fall bleibt, ist die Inspiration. “Toll, so eine Lampe zu dem Sofa, das hätte ich auch gerne.” “Ich muss jetzt ganz dringend alle Farben aussortieren und nur noch alles in schwarz und weiss  anschaffen.” “Boah, Neon! Wie geil -  ich muss unbedingt Akzente in Neon setzen. Hätte ich auch mal eher drauf kommen können.”

Schade nur, dass es manchmal gar nicht so einfach ist, die einzelnen Produkte nachzuverfolgen. Selten findet man ja zu den Fotos, die im Netz die Runde machen, irgendwelche Herstellernachweise. Wie schön, dass es Onlineshops gibt, die ihre Produkte in genau diesen inspirierenden Settings präsentieren. So einer ist zum Beispiel der Shop Fashion for Home. Da kann man dann praktischerweise direkt eine Wunschliste anlegen. Ich habe mal die Runde gemacht und ein paar Sachen zusammengestellt, für die ich gerne Platz in unserer Wohnung schaffen würde.


Im Uhrzeigersinn: BankBücherregal aus PappeBeistelltisch | Kleiderständer | Wandhaken

Und was mir auch noch besonders gut gefällt: Designer haben die Möglichkeit, ganz unbürokratisch ihre Entwürfe bei Fashion for Home einzureichen und wenn diesen kommerzielles Potential zugesagt wird, sorgt ein Entwicklerteam für die Umsetzung vom Entwurf zum verkaufsfähigen Produkt. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass jeder Designer die ein oder andere Idee in der Schublade liegen hat, die noch auf ihre Chance wartet. Also, vielleicht liegt ja auch in Deiner Schublade sowas? Oder fehlt Dir noch die passende Schublade für diese Dinge? Na, dann weisst Du ja jetzt, wo Du danach suchen kannst.

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